Stufe Praxis — 99 €/Monat

Klinikpost, Röntgen und Videos — ohne Ordnerchaos

Unterlagen kommen herein: Klinik per Mail, Halter über das Konto, Kamera auf dem Praxishandy, Scanner. Raus geht über denselben Bildschirm. Zugeordnet wird erst auf Ihren Klick.

Vier Wege herein

Klinikpost, Halter-Upload, Kamera, Weiterleitung — alles landet im selben Posteingang. Zugeordnet wird erst auf Ihren Klick.

Der Vorschlag nennt das Tier und warum. Neunmal Luna im Bestand? Ein Treffer nur nach Name wird verworfen. Die Datei bleibt unangetastet — Markierungen liegen daneben.

  • Eigene Unterlagen-Adresse für Kliniken
  • Vorabfrage und Halter-Upload über das Konto
  • Foto und Video vom iPad oder Praxishandy, direkt in den Speicher
Posteingang: Klinikpost landet hier, Zuordnung erst auf Ihren Klick. Team-Demo, keine echten Patientendaten.
KanalWofürWas Sie tun müssen
Eigene Unterlagen-AdresseKliniken und TierarztpraxenAdresse weitergeben — z. B. praxis@inbox.praxis-cockpit.de
BestätigungsmailLink zu Terminen und Vorabfragenichts, geht mit der Buchung raus
Praxishandy / iPadFotos und Videos, direkt in den Object StorageKamera im Cockpit — nicht über Mail, nicht in die Galerie
Halter-KontoOP-Bericht, Röntgen vom eigenen HandyUpload in denselben Posteingang, Zuordnung per Klick
WeiterleitungPost, die zuerst im Praxispostfach landetweiterleiten — der ursprüngliche Absender wird erkannt

Kamera auf dem Praxishandy — direkt in die Cloud

Auf dem Telefon gibt es im Cockpit die Seite Kamera. Foto oder kurzes Video: Die Datei geht vom Gerät in den Object Storage in Deutschland, nicht erst ins Praxispostfach und nicht in die Galerie. Tier wählen, Kategorie setzen, Fortschrittsbalken — bricht das WLAN ab, setzt der Upload wieder auf.

Am iPad in der Behandlung dasselbe: Kamera oder Datei, hängt am Tier. Große Ganganalyse-Clips nutzen denselben Weg (signierter Direkt-Upload), nicht den Mail-Anhang. Mail bleibt der Kanal für PDFs und kleine Bilder — Videos gehören nicht ins Postfach.

Der Halter filmt nicht in Ihre laufende Session. Was er schickt, kommt über das Konto in den Posteingang. Ein zweites Handy nur als Kamera zum PC (QR an der Ganganalyse) ist noch nicht der Weg — Sie filmen auf dem Gerät, auf dem das Cockpit offen ist, oder laden die Datei danach hoch.

  • Kein Umweg über WhatsApp oder WeTransferDie Datei liegt in Ihrer Installation, mit denselben Zugriffsregeln wie die übrige Akte.
  • Keine Klarnamen im SpeicherOrdner und Dateiname sind eine Kennung. Der Tiername steht in der Datenbank und erscheint beim Öffnen wieder.
  • Kurzlebige LinksAbspielen nur über eine signierte Adresse, wenige Minuten, genau eine Datei.

Der Posteingang

Alles Neue liegt zuerst im Posteingang, nicht in einer Akte. Zu jedem Eingang stehen bis zu drei Vorschläge, jeweils mit Begründung: „Tiername im Betreff“, „Absender ist der überweisende Tierarzt“, „einziges Tier dieses Halters“, „Termin in den letzten vier Wochen“.

  • Zuordnung nur per KlickAutomatisch zugeordnet wird nichts. Eine Klinik schreibt auch über fremde Tiere, und eine Fehlzuordnung in einer Akte fällt später kaum auf.
  • Schwache Vorschläge werden verworfenEin reiner Namenstreffer ohne zweites Signal wird nicht angezeigt. Bei neun Hunden namens „Luna“ wäre er meistens falsch — und ein schwacher Vorschlag erzieht dazu, die Liste zu überfliegen.
  • Der Halter steht am VorschlagZwei Chips „Joy“ ohne Halternamen sind nicht unterscheidbar.
  • Signaturbilder fliegen rausLogos und Social-Media-Icons unter 60 KB werden verworfen. Ungefiltert ersäuft der Posteingang in Grafikmüll und wird nach einer Woche nicht mehr benutzt.

Ausgang: was die Praxis verschickt hat

Neben dem Eingang liegt der Ausgang — dieselbe Seite Post, zweiter Reiter. Quelle ist der Versand der Site, nicht ein IMAP-Ordner „Gesendet“: Terminmails, Vorabfragen, Rechnungen, Berichte, WhatsApp-Erinnerungen. Status, Fehlertext und Empfänger sind sichtbar. Bei Termin, Rechnung und Bericht gibt es „Erneut senden“. Abgewiesene Mails (Bounce) erscheinen als Fehler, zugestellte als Hinweis.

So sehen Sie, ob die Rechnung wirklich rausgegangen ist — ohne im privaten Postfach zu suchen.

Archiv: was kam wann, und wohin ging es

Der Archiv-Reiter zeigt jeden Eingang unabhängig von der Zuordnung, sortiert nach Eingangszeit. An jeder Zeile stehen zwei Funktionen, die es gibt, weil Fehlzuordnungen sonst unauffindbar wären:

  • Verlauf — in Sätzen statt Rohdaten: „Eingegangen über Mail von …“, „Zugeordnet an Krümel“, „Umgeordnet von Bello zu Luna“, jeweils mit Zeit und Benutzer.
  • Umordnen oder lösen — ein Dokument zurück in den Posteingang schieben und neu zuordnen.

PDF ansehen und markieren

PDFs öffnen sich im Cockpit — mit Textauswahl, Zoom und drei Werkzeugen: Textmarker über ausgewählten Text, Fläche als Rechteck für Röntgenbilder und Tabellen, Notiz als Zettel mit Kommentar.

Markiert wird neben der Datei, nicht in ihr

Ein Eingangsdokument ist ein Nachweis. Eine Klinikakte nachträglich zu bemalen, macht sie als Beleg wertlos — und würde die Prüfsumme zerstören, an der die Dublettenerkennung hängt. Anmerkungen liegen deshalb als eigene Ebene daneben und lassen sich jederzeit ändern oder löschen.

Für Rückfragen an eine Klinik gibt es „markiert herunterladen“: ein PDF mit eingebrannten Markierungen und einer Schlussseite, auf der die Notizen nummeriert ausgeschrieben stehen. Diese Fassung wird nur heruntergeladen, nicht abgelegt — die Akte führt genau eine Datei je Unterlage.

Ganganalyse

Videoaufnahmen sind keine losen Dateien, sondern ein Datensatz mit Protokoll: Gangart, Umgebung, Untergrund, angeleint oder frei, Aufnahmegerät, Ansicht und Wiederholung. Nur so ist ein Vergleich über Monate aussagekräftig. Details auf der Seite Ganganalyse.

  • Aufnahme-AssistentFührt durch die Ansichten, liest Dauer und Auflösung vor dem Upload aus, legt bei erneuter Aufnahme automatisch einen weiteren Versuch an.
  • Vorher-NachherZwei Sessions nebeneinander. Weichen Gangart, Umgebung oder Untergrund voneinander ab, weist der Vergleich darauf hin — sonst vergleicht man Aufnahmebedingungen statt Gangbilder.
  • Große Dateien ohne ÄrgerUpload mit Fortschritt, Wiederaufsetzen nach Abbruch, direkt in den Objektspeicher statt durch die Datenbank.
  • Automatische AuswertungIn Entwicklung. Bis dahin bleiben Aufnahme, Ablage und Vorher-Nachher.

Enthalten ab Stufe: Praxis — 99 €/Monat. Alle Preise ansehen →

Speicher: Ohne dieses Modul bleibt es bei 5 GB. Videos wachsen: Eine Ganganalyse mit vier Clips liegt bei 150–300 MB, bei drei bis fünf Sessions pro Woche sind das 50–80 GB im Jahr. Zusätzlicher Speicher kostet 9 € je 50 GB im Monat.

Sehen, ob es zu Ihrer Praxis passt

Wir zeigen das Cockpit an einem echten Ablauf: Termin, Behandlung, Bericht, Rechnung. Danach wissen Sie, was es kann und was nicht.