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Key-Feature — im Tarif Team und im Modul Buchung

Drei Ressourcen, eine freie Zeit

Ein Slot ist erst frei, wenn Behandlerin, Raum und Gerät gleichzeitig passen. Kim ist verplant, Volker frei, Raum 1 offen, das Lasergerät noch frei — dann landet der Termin bei Volker. So einfach klingt es, so selten machen es Buchungssysteme richtig.

Was geprüft wird

  • BehandlerinArbeitszeiten, parallele Termine, eigener Kalender und private Blocker. „Nächste freie“ nimmt die erste Person, die wirklich kann.
  • RaumPflichtraum fürs Unterwasserlaufband, sonst die Praxisräume, die diese Terminart aufnehmen. Parallel nur, wenn ein zweiter Raum frei ist.
  • GerätLaser, Strom, Laufband — mit Anzahl. Was ortsfest an einem Raum hängt, blockiert genau dort. Geräte legen Sie unter Einstellungen an, nicht im Code.

Was der Halter sieht

Zeit wählenNur Uhrzeiten, für die mindestens eine passende Kombination frei ist.
VorauswahlEine Zeile: „Bei Volker · Raum 1“ — das, was das System nehmen würde.
Endwahl bei BedarfSind drei Behandlerinnen oder zwei Räume frei, wählt der Halter die endgültige Kombination. Sonst reicht die eine Zeile.
Verbindlich buchenGebucht wird genau die gewählte Kombi — nicht „irgendein Freier“, der später wechselt.

Fünf Situationen aus dem Alltag

Annahmen für die Beispiele: zwei Behandlerinnen (Kim, Volker), zwei Räume (Raum 1, UWL-Raum), ein Laser. Die Geräte stehen in den Einstellungen, nicht fest im Programm.

1. Kim ist verplant, Volker frei

Donnerstag 15:15, Bewegungstraining. Kim hat schon einen Hund. Volker ist im Dienst, Raum 1 frei, Laser nicht nötig. Der Slot bleibt sichtbar. Vorauswahl: „Bei Volker · Raum 1“. Der Halter muss nichts wählen — es gibt nur diese eine haltbare Kombi. Ohne Matching würde die Zeit entweder verschwinden (weil Kim der Default ist) oder doppelt landen.

2. Beide frei, zwei Räume — der Halter entscheidet

Freitag 10:00, Folgebehandlung. Kim und Volker haben Zeit, Raum 1 und Raum 2 sind leer. Der Slot erscheint. Darunter zwei oder vier Kacheln, je nachdem, welche Paare wirklich frei sind: „Bei Kim · Raum 1“, „Bei Kim · Raum 2“, „Bei Volker · Raum 1“, „Bei Volker · Raum 2“. Wer immer zu Kim kommt, wählt Kim. Wer den ruhigeren Raum will, wählt den. Gebucht wird genau diese Zeile.

3. Unterwasserlaufband — der Pflichtraum gewinnt

Das Laufband hängt an Raum 2. Dort steht schon ein UWL-Termin. Raum 1 ist leer, beide Behandlerinnen frei. Trotzdem kein Slot für Unterwasserlaufband: Die Terminart erzwingt den UWL-Raum, und der ist belegt. Ein Physio-Termin zur selben Zeit bleibt buchbar — in Raum 1. Zwei Kalender, die nur „eine Person frei“ prüfen, würden hier entweder alles zu oder alles auf.

4. Ein Laser, zwei parallele Wünsche

Sie haben ein Lasergerät. Kim behandelt um 11:00 mit Laser in Raum 1. Volker wäre frei, Raum 2 auch. Ein zweiter Laser-Termin um 11:00 erscheint nicht: Das Gerät hat Anzahl 1. Ein Bewegungstraining ohne Laser um 11:00 bei Volker bleibt frei. Im Cockpit kann die Praxis Laser zusätzlich an eine Physio-Stunde hängen — dann zählt dasselbe Gerät in der Belegung mit.

5. Drei Behandlerinnen, Kim außer Dienst

Samstagvormittag. Kim hat den Tag in den Arbeitszeiten geschlossen. Lea und Volker arbeiten. Der Halter sieht nur Zeiten, für die Lea oder Volker plus Raum plus Gerät passen. Vorauswahl ist die nächste freie Person in der Stammdatenreihenfolge. Gibt es zwei Kombis, erscheint die Endwahl. Kim taucht nicht auf — auch nicht als grauer Name, den man trotzdem antippen kann.

Was im Plan der Praxis passiert

Wer buchtWas das Matching prüftWas im Wochenplan steht
Halter, eine Kombi freiPerson ∩ Raum ∩ GerätGenau diese Zuordnung, keine Überraschung nachher
Halter, mehrere Kombisdieselben Schnittmengen, EndwahlDie gewählte Zeile — nicht „nächster Freier“ nachträglich
Praxis im Cockpitdieselbe Formel, plus manuelle GeräteLaser an einer Physio-Stunde blockiert das Gerät für online
Verschieben durch den Haltereigener Termin zählt nicht als belegtNeue Zeit nur, wenn wieder eine echte Kombi frei ist

Warum das den Team-Tarif trägt

Zwei Nutzerkonten allein sind Verwaltung. Der Aufwand entsteht, wenn zwei Menschen, zwei Räume und knappe Geräte denselben Vormittag füllen — ohne Doppelbuchung, ohne Telefonieren, ohne dass der Halter „irgendwo“ landet. Genau dafür gibt es Praxis Team (149 €): Alles-Paket plus zwei Konten, Geräteverwaltung in den Einstellungen, und die Online-Buchung, die daraus eine haltbare Kombination macht.

Kaum jemand hat das. Die meisten Online-Buchungen prüfen eine Person oder einen Kalender. Behandler × Raum × Gerät mit sichtbarer Vorauswahl und Endwahl ist der Unterschied zwischen „Termin irgendwie rein“ und einem Plan, der hält.

Details zur Buchung selbst: Online-Buchung. Preise mit Team-Spalte: Preise ansehen.

Sehen, ob es zu Ihrer Praxis passt

Wir zeigen das Cockpit an einem echten Ablauf: Termin, Behandlung, Bericht, Rechnung. Danach wissen Sie, was es kann und was nicht.